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(Letzte Aktualisierung: 06.05.2022)

Willkommen auf der Homepage von Netzwerk Mehr Natur - Herrenberg!


AKTUELLES


 

(19.06.2022) Schottergärten erhitzen das Stadtklima

Wir haben nachgemessen!

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(09.06.2022) Dass Wiese nicht gleich Wiese ist, ist uns allen ja klar. Aber wie schön anzusehen und vor allem Lebensraum und Ernährungsgrundlage bietend für Insekten u. Co. eine Wiese sein kann...

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(28.05.2022) Der Himmel über Kuppingen. Eigentlich nicht unser Thema. Aber eine Sendung im Bayerischen Rundfunk über Siedlungswahn und Artenschwund führte uns zum Design einer weiterführenden Grafik. Es hängt alles zusammen.

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(08.05.2022) Gequälte Wiesen

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(06.05.2022) Netzwerkmitglieder haben im Steingraben / Ecke Wacholderweg zu Spaten und Hacke gegriffen und zwei weitere Apfelbäume gepflanzt.

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(13.03.2022) Rücksichtloser Radikalschnitt am Radweg Gültstein - Nebringen! 

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(18.03.2022) Baugebiet "Schäferlinde": Ein parkähnlicher Garten soll weichen. Wir setzen uns für den Erhalt möglichst vieler alter Bäume ein.
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(13.03.2022) Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn hat die Stadtverwaltung am Wacholderweg / Steingraben auf Anregung von Netzwerkmitgliedern einen Blühstreifen eingesät.

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(13.03.2022) Das neue Seeländer-Areal ist fertig. Viel fällt uns dazu nicht ein. Außer zweifelhaftem Humor. Wir greifen zurück auf das bekannte Lied von Marlene Dietrich: "Sag mir wo die Blumen sind".

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WER SIND WIR

Die Biodiversität ist in aller Munde. Kommunale Grünflächen werden zu Wildblumenwiesen umgestaltet, Wiesen werden seltener gemäht, neue Bäume werden gepflanzt und alte Bäume erhalten.

Jedoch: Baugebiete werden oftmals unsensibel in die Landschaft gesetzt. Bäume und alte Gärten verschwinden. Die Platzierung von Gebäuden nach Kostengesichtspunkten hat Vorrang vor dem Erhalt wertvoller Grünstrukturen.

Wir, die Bürgergruppe Netzwerk Mehr Natur, haben uns Ende 2021 spontan zusammengefunden. Die Iniative dazu ging aus von den Obstbaumfreunden Schauinslandweg und dem Herrenberger Hortusgarten. Anlass war unter Anderem der Verwaltungsbeschluss, Herrenberg als Modellkommune für die landesweite Umsetzung des Biotop-Verbundes auszuschreiben. Die städtischen Grün- und Brachflächen zu begutachten, inwieweit eine ökologische Bewirtschaftung möglich ist, erfordert das KnowHow und die Ortskenntnis der Bürger*innen vor Ort.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die kritische Begleitung neuer und bestehender Bauvorhaben. Herrenberg ist laut  Regionalplan eine  "Gemeinde im  Siedlungsbereich". Dies spricht der Stadt zu, über den Eigenbedarf hinaus Wohnbauflächen für den Zuzug von außen bereitzustellen. Für das Wohngebiet "Schäferlinde" wird ein großer parkähnlicher Garten mit wertvollem Baumbestand überbaut. Das Wohn- und Gewerbegebiet "Herrenberg Süd" beeinträchtigt das Schutzgebiet um den Eisweiher.


WAS WOLLEN WIR

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Pappelallee bei Affstätt (aufgenommen am 14. Februar 2022)



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